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| "The Road To Salamanca" |
live |
International |
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Ein
erstaunliches Werk, sowohl was das ausgereifte Songwriting angeht als
auch den klaren Sound ... 13 vor Melodie und Intimität strotzende
Songs ... Die Assoziationen tragen einen in die Staaten, zu Bob Dylan
oder der alternativen Country-Szene um The Jayhawks. Oft fühlt man
sich wegen des mehrstimmigen Gesangs auch an die Grateful Dead
erinnert. Alles klingt hier offen, nach Weite und Himmel.
(Berliner
Tagesspiegel) - komplett lesen
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Ein
fast familiäres Verhältnis zu seinen Zuhörern ... Trailhead
bedient sich bei den Spielarten des amerikanischen Folks. Zwar lässt
sich ... auch ein Anflug von spanischer Gitarre erkennen, aber
letztlich ist der Ausdruck so staubtrocken, wie er sich vorzugsweise
beim Americana-Stil wieder findet.
(Wiesbadener
Tageblatt) |
Geïnspireerd door singer-songwriters in het Americana-en bluegrass genre,
al reizend door Europa en the States, is Tobias Panwitz er zeker in
geslaagd
een geweldig eerste album op de markt te brengen.
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Durch und
durch Americana.
Ein wunderwunderschönes Album.
(Folker
Magazin) |
Die
Zuhörer waren der Faszination seiner Stimme bedingungslos erlegen.
Weich und einprägsam besitzt sie Einzigartigkeit.
(Nachrichten Sonthofen)
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Brzmienie jest tak
stylowe i naturalne, że wydaje się być rzeczą niemożliwą, żeby artyści
nie pochodzili ze stanów...Tobias ma najwyraźniej
prawdziwy dar do pisania dobrych piosenek.
Słucha się tego krążka doskonale.
(Folkart Poland) read complete review |
Mit
betörendem Harmoniegesang und feinen Melodien beziehen sich die 14
Lieder auf zeitgenössische Americana-Bands wie Wilco und stehen
gleichzeitig in bester Tradition von Crosby, Stills & Nash, Simon
& Garfunkel, Paul McCartney und Donovan. Überzeugendes Debüt.
(H.P. Daniels / Tip Stadtmagazin Berlin) |
Trailhead schickte sich an mit einer Atmosphäre erhabener Rastlosigkeit, Selbstreflexion und
Reisephilosophie und mit authentischem Auftreten seine Musik aus der
Suppe stereotyper Folk-Musik herauszuheben.
(Uniradio Magdeburg)
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Ein
Americana-Roots-Album mit sehr viel Verve und Herzblut,
Überraschungsmomenten und zahlreichen instrumentalen Kontrasten, das
den Hörer gedanklich ebenso durch skandinavische Herbstlandschaften,
wie ins Death Valley schickt.
(Melodie & Rhythmus) |
Trailhead beglückte mit heiterer Melancholie...Seine Musik wirkt, als sei er immer noch „on the
road“. Sanftes Fingerpicking wechselt sich ab mit kraftvoll geschlagenen
Akkorden; heitere Melancholie paart sich mit vorwärtstrabender
Aufbruchsatmosphäre. ..Roadmovie-Songs
(Kieler Nachrichten) |
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"The
Road To Salamanca" zeichnet Bilder von Landschaften, Begegnungen
und Sehnsüchten. Die Melodien sind groß durch ihre Einfachheit, der
warme Gesang ist gespickt von schöner harmonischer Mehrstimmigkeit.
Alles ist in sich stimmig arrangiert und glänzt durch wunderbar
unaufdringliche Eingängigkeit. Manchmal braucht es eben nicht mehr
als eine gute Melodie und Stimme und die passenden Instrumente.
(Lichter Magazin) - komplett lesen |
Seine Musik ist offen, sensibel, ironisch, glaubhaft und nicht auf
recycelte Phrasen reduziert. Folk-Rock, Country, Americana, eben gute
Roots Music mit oft zweistimmigem Gesang, warm wie die Sonne im Nacken,
mitreißend wie der Zug, auf den man aufspringt, um die Welt an sich
vorbeiziehen zu lassen.
(Country & Western Friends Kötz) |
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Man meint beinahe den Staub der Strasse auf der
Haut zu spüren während man dem virtuosen Gitarrenspiel und melancholischen
Gesang von Panwitz zuhört.
(Folkworld) |
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